Displayschaden am MacBook

Mein MacBook ist seit einigen Wochen wieder Christinas MacBook – das MacBook Pro hatte nach 2 Jahren und 2 Monaten einen Displayschaden – 500 € Reparaturkosten (Ich hatte natürlich keine Garantieverlängerung…). Somit bin ich jetzt wieder mit meinem 4 Jahre alten Thinkpad R61  unterwegs – Fedora 15, Gnome 3. Naja, man kommt schon klar…

In diesem Zuge habe ich dann festgestellt, dass ich die Konsole immer nur öffne, um “su -” einzugeben. Traurig, oder?

Huawei E169G unter openSUSE 11.0

Ich habe gestern abend openSUSE 11.0 ausprobiert und an der üblichen Stelle einen kurzen Installationsbericht erstellt (jaja, Archlinux ist auf dem Thinkpad im Moment wieder in Urlaub…). Zum ersten Mal habe ich eine 64bit-Installation gewagt und bin überrascht – alles läuft wie sonst, nur (gefühlt) ein wenig schneller.

Nur eine Sache vorweg: openSUSE nutzt den noch nicht offiziell veröffentlichten Networkmanager 0.7 und bietet Unterstützung für viele UMTS-Modems, darunter auch das Huawei E169.

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Verdammt - iwl3945

Vorgestern kam ein Update auf Kernel 2.6.25. Ist ja an sich nichts Schlimmes, für mich leider schon: Nach dem Update verhilet sich mein WLAN genau so, wie es in vielen Artikeln über den IWL3945-Treiber beschrieben steht. Die Verbindung bricht regelmäßig zusammen, beim Suchen nach Netzwerken werden mal alle, mal keine und mal eine Teilmenge der verfügbaren Access-Points angezeigt. Super. Was macht man da? Vielleicht kann manch einer damit leben, nach dem Login 40 Sekunden lang nach seinem eigenen WLAN zu suchen, ich kann das auf jeden Fall nicht und bin zurück zum guten alten ipw3945-Treiber. Die Installation ist ja dank pacman mit Archlinux nicht schwer (Trotzdem ist hier der Link zur Wiki-Seite). Kurzes Neuladen der Module und siehe da – sogar die Indikator-LED für WLAN an meinem Thinkpad arbeitet wie sie soll. Warum habe ich vorher den anderen Treiber benutzt?