Weil du gerade auf diese Seite schaust, möchtest du vermutlich etwas über mich erfahren. Also los:
Ich bin Jahrgang 1978 und lebe in Deutschland. Aktuell wohne ich in der schönen kleinen Hansestadt Dorsten (in LinkedIn-Sprache ist das ‘Cologne area’, allerdings rund 100 km von Köln entfernt).
Schule, Studium, Beruf
Nach Abitur und dem damals noch verpflichtenden Grundwehrdienst, habe ich eine Ausbildung bei einer kleinen Firma in Bergisch Gladbach absolviert - das ist tatsächlich sehr nah an Köln - und einen Abschluss als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gemacht.
Nachdem diese kleine Firma von einer nur unwesentlich größeren Firma übernommen wurde, habe ich zwei Jahre damit verbracht, Netzwerke und Server aufzubauen und zu administrieren - eine wirklich gute und prägende Erfahrung. Nach diesen knapp zwei Jahren wollte ich studieren, habe mich eingeschrieben und konnte im Januar 2008 mein Studium an der Fachhochschule Dortmund erfolgreich abschließen. Nun bin ich ‘Bachelor of Science in Health Informatics’. Ein bisschen sperrig, aber Abschluss ist Abschluss…
Danach kamen verschiedene Dinge: Ich durfte erste Berufserfarung als Softwareentwickler und Projektmanager im Umfeld der Gesetzlichen Krankenversicherung sammeln, war danach kurz als IT-Consultant im Gesundheitswesen unterwegs. Ich habe viele Jahre bei einem großen Unternehmen gearbeitet, welches sich sehr erfolgreich mit dem Messen und Abrechnen von Energie in Mietshäusern beschäftigt. Dort durfte ich viel in Java entwickeln, aber auch COBOL lernen und früh auf den Zug mit Containertechnologien aufspringen.
Seit einigen Jahren bin ich bei einem fröhlichen (und großen) münsterländischen Unternehmen im Bereich e-commerce beschäftigt - überraschenderweise dreht sich auch hier Vieles um Softwareentwicklung mit Java.
Familie, Hobbies, Laster
1998 habe das erste Mal Linux auf einem PC installiert und komme seitdem nicht mehr von diesem sehr speziellen Betriebssystem los. Ich bin auch ein kleiner Nerd, was mobile Betriebssysteme angeht - aber immer in der Nische. Immernoch trauere ich Palm webOS hinterher und besitze zu viele Smartphones mit Jolla SailfishOS. In meinem Keller findest du aber auch Telefone mit Maemo, FirefoxOS und Ubuntu Touch.
Auch sonst bin ich ein klassischer Softwareentwickler - StarWars, Star Trek, Doctor Who, Klemmbausteine, ungesundes Essen, gezuckerte Getränke.
Im wirklichen Leben mache ich gerne IT-ferne Dinge. Ich verbringe gerne Zeit mit meinen 4 Kindern (und meiner Frau), versuche so lange Basketball und Tennis zu spielen, wie mein Körper es erlaubt, schaue meinen Kindern sehr gerne bei ebendiesen Dingen zu (und wünschte, ich würde das jemals so gut können wie sie) und engagiere mich als Trainer und Funktionär in Sportvereinen.
Warum denn bitte ‘h-dawg.de’?
h-dawg.de - ein wirklich seltsamer und dummer Domainname. Ja, ihr habt warscheinlich recht.
Warum ist das trotzdem meine Domain? Bei einem Schüleraustausch in die USA habe diesen Spitznamen erhalten. ‘Hauke’ war scheinbar zu schwer auszusprechen und ich war damals ein cooler, hip-hoppender B-Boy - also passte ‘hd’, ‘h-dawg’ vielleicht sogar ganz gut.
Danach habe ich angefangen, h-dawg als Spielernamen in Computerspielen zu nutzen, habe eine Domain gesichert und mir Email-Adressen erstellt. Bis heute bin ich das Alles nicht mehr losgeworden - und jetzt will ich es auch behalten!
Diese Webseite
Anfangs war diese Seite die Heimat meiner Basketballmannschaft (vom heute nicht mehr existierenden SC Buer-Hassel aus Gelsenkirchen). Für einen kurzen Moment war diese Seite auch eine ganz klassischen, statische persönliche Homepage, bevor ich 2025 im allgemeinen Blogging-Fieber einen Wordpress-Blog aufgemacht habe. Dieser Blog enthielt knapp 300 Beiträge, alle auf Deutsch.
Ich wollte irgendwann etwas anderes ausprobieren (Wordpress ist nicht gerade schonend mit Ressourcen umgegangen) und habe den Blog auf die damals neue und technologisch interessante Software ghost umgestellt. Gleichzeitig habe ich begonnen, eine wilde Mischung aus Beiträgen auf Deutsch und Englisch zu unterschiedlichsten Themen zu erstellen.
Da diese Seite sicherlich keine High-Traffic-Seite ist und ich eigentlich immer mehr Zeit damit verbracht habe, im Hintergrund mit Technologien zu spielen, als Inhalte zu erstellen, habe ich danach statische Seitengeneratoren ausprobiert - am Ende war es lange Jekyll, welches aber nur noch im Maintenance-Modus ist.
Nun nutze ich Hugo und freue mich sehr darüber - meine Name ist schließlich eine Norddeutsche Form von ‘Hugo’!
Danke, dass du so lange durchgehalten hast. Viel Spaß beim Durchstöbern meiner Webseite!